#AYBProjekt | Wie treten Sie einer ungewissen Zukunft entgegen? Grundschüler erforschen Zukunftsthemen.


Was haben Grundschüler, Gebäude der Zukunft und AYB gemeinsam?

Wir können die Zukunft nicht vorhersagen, wir können uns nur gut darauf vorbereiten. Was bedarf es dafür an Fähigkeiten? Wir haben genau dies zu unserer Herzensaufgabe gemacht. Wir verschaffen Unternehmen eine digitale Souveränität für eine enkeltaugliche Zukunft.

Welchen Herausforderungen sollten sich Unternehmer, die sich proaktiv und selbstbestimmt in einer VUCA-Welt bewegen wollen, stellen? (VUCA ist ein Akronym, das sich auf „Volatility“ [Volatilität], „Uncertainty“ [Unsicherheit], „Complexity“ [Komplexität] und „Ambiguity“ [Mehrdeutigkeit] bezieht.)

Die DNA

Sie besinnen sich ihres Kerns: ihrer Mitarbeiter. Dort schlägt das Herz. Dort wird die Hülle eines Unternehmens mit Leben gefüllt. Dort befindet sich seine DNA, seine täglich durch die Mitarbeiter gelebten Werte.

Es gibt die kleinen Enklaven der Glückseligkeit genauso wie die tradierte Zuckerbrot-und-Peitsche-Abteilung und ganz viel Buntes dazwischen. Alles schön abgetrennt mit kleinen Mauern, damit die Zuständigkeiten geklärt sind und die Kostenstelle nicht unnötig belastet wird, denn Quartals- und Jahresende drohen regelmäßig mit knallharten Fakten.

Raum des Scheiterns

Nachhaltig erfolgreich wird ein Unternehmen jedoch nur sein, wenn es ihm gelingt, die Position des Innovationsführers einzunehmen. Dafür bedarf es einer Unternehmenskultur, die Innovation zulässt – also Wertschätzung, Offenheit, Vertrauen und Fehlerkultur, den von Prof. Weinberg vom Hasso-Plattner-Institut so oft hervorgehobenen „geschützten Raum des Scheiterns“.

Nachhaltig erfolgreich wird ein Unternehmen jedoch nur sein, wenn es ihm gelingt, die Position des Innovationsführers einzunehmen.

— Katrin Schwarz

Innovationsführer bleiben?


Um Innovationsführer zu bleiben, sollten die Mitarbeiter offen sein für Neues, eine gewisse Prise epistemische Neugier mitbringen und die Bereitschaft für lebenslanges Lernen – das alles gepaart mit einem Werteverständnis, das die Vorteile der Vielfalt erkennt und sich zunutze macht. So kann sich Kreativität entfalten und die nötige Leidenschaft entstehen, Dinge zu verändern.

Warum schreibe ich das alles?

Jetzt beraten wir als AYB nicht nur Unternehmen im Kontext der Digitalisierung, sondern ich bin zeitgleich auch Mutter von zwei Kindern, die in die Grundschule gehen. Schon bei der Schulwahl habe ich mir die Frage gestellt: Wenn wir die Zukunft nicht vorhersagen können, was wollen wir unseren Mitarbeitern von morgen – also den Kindern – an Fähigkeiten für deren Zukunft mitgeben?

Aktuell bereiten wir in Deutschland jedoch die Schüler auf eine Gesellschaft und Arbeitswelt von gestern vor. Gefühlt gehen die Kinder jeden Morgen um 8 Uhr in ein Museum. Es gibt kein flächendeckendes WLAN, es gibt keine ausreichende Internetverbindung, und die Schule freut sich über das langdiskutierte Glasfaserkabel in den nächsten neun Monaten. Die in der Schule verwendete Technik finden wir in keinem mittelständischen Unternehmen mehr, sondern in Technik-Museen vor.

Aktuell bereiten wir in Deutschland jedoch die Schüler auf eine Gesellschaft und Arbeitswelt von gestern vor.

— Katrin Schwarz

Die Zukunft, die niemand kennt


Das Schulsystem muss sich also verändern, damit die Fachkräfte von morgen auf eine Zukunft vorbereitet sind, die niemand wirklich kennt.

Wie sieht es also mit geeigneten Fachkräften aus? Der Mittelstand hat jetzt schon massive Schwierigkeiten, sie zu finden. Jetzt erschreckt uns die im Dezember veröffentlichte PISA-Studie schon wieder. Die deutschen Schüler schneiden erneut schlechter ab als zuletzt. Der Abwärtstrend setzt sich also fort. In den Naturwissenschaften ging die Punktzahl sogar auf den niedrigsten seit 2006 gemessenen Wert zurück, in Mathematik lagen die Ergebnisse deutlich unter dem PISA-Test von 2012. Ist das unser Anspruch? Wollen wir Deutschen nur Mittelmaß?

#EinfachMachen

Was können wir also tun? Wenn wir nichts tun, passiert auch nichts. Es geht zukünftig nicht mehr um die Anhäufung von Wissen, sondern darum, so früh wie möglich Erfahrungen zu sammeln.

Aus diesem Grund haben wir ein Projekt in einer Meerbuscher Grundschule initiiert und unterstützen es finanziell. Getreu unserem Motto: #einfachmachen.

Wir lassen 30 Grundschüler/-innen aus den dritten und vierten Klassen seit September an großen Zukunftsthemen forschen. Gemeinsam mit einer engagierten, motivierten Lehrerin und ihrem Lebenspartner, einem Doktor der Chemie, packen wir das Thema an und coachen die Kinder.

Dieses Programm deckt neben den technischen Fähigkeiten alle wesentlichen Werte für unsere Kinder mit ab – wie Kreativität, Wertschätzung, Offenheit, Respekt, Fehlerkultur, Mut für Veränderung und Diversität.

Forscher von morgen


Die Schüler/-innen tauchen ein in die großen Herausforderungen, lösen gemeinsam Probleme der realen Welt und werden so die Forscher von morgen.

In fünf gemischten Teams gestalten sie das Bauen der Zukunft. Das Projekt soll die Kinder für Technik und Wissenschaft begeistern und so ihren Forscherdrang fördern.

Spielerisch zum Erfolg

Wir führen die Kids spielerisch an die MINT-Bereiche heran (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), um die Bildung nachhaltig zu fördern – ohne dabei den Spaß aus den Augen zu verlieren.

Die Kinder lernen, wie die Gebäude der Zukunft aussehen könnten, damit sie alle zukünftigen Anforderungen erfüllen können. Dazu gehört zum Beispiel in Zeiten des Klimawandels ein möglichst stabiles und umweltfreundliches Design; auch ist aufgrund des demografischen Wandels die Barrierefreiheit zu beachten.

Dass mehr Mädchen als Jungen ihr Interesse an diesem Forschungs- und Programmierprojekt gezeigt haben, begeistert uns natürlich und gibt uns Mut, zukünftig den Frauenanteil im MINT-Bereich zu verändern.

Technik und Werte

Dieses Programm deckt neben den technischen Fähigkeiten alle wesentlichen Werte für unsere Kinder mit ab – wie Kreativität, Wertschätzung, Offenheit, Respekt, Fehlerkultur, Mut für Veränderung und Diversität. Wir planen deshalb, dieses Projekt auch auf die Mitarbeiterkinder unserer Kunden weiter auszurollen.

Schon nach dem ersten 90-Minuten-Workshop kam die Erkenntnis eines 9-Jährigen: „Wir sind gemeinsam kreativer als alleine.“ Was investieren Mittelständler, um solch eine Selbsterkenntnis in ihren Teams entstehen zu lassen?

Die Aufgaben der Zukunft erfordern ein stetes kritisches Hinterfragen, kreative Lösungsvorschläge und ein grundlegendes Verständnis von Wissenschaft und Technik. Wir wollen die Kinder zu anhaltender Neugier und zu lebenslangem Lernen inspirieren, das Spaß bereiten soll.

Es ist richtig, dass wir die Zukunft nicht vorhersagen können, aber wir können uns und die Nachwuchskräfte von morgen bestmöglich vorbereiten. So verschaffen wir unseren Kunden nicht nur eine digitale Souveränität, sondern fördern sogar schon die „Enkel“, um sie sinnstiftend auf die berufliche Zukunft vorzubereiten.

Werden Sie auch Enkeltauglich

Wenn Sie jetzt wissen wollen, WAS Sie WIE mit WEM tun müssen, dann klicken Sie auf diesen Link. WARUM, kann ich Ihnen schon sagen: Wir verschaffen Ihnen eine digitale Souveränität und machen Ihr Unternehmen enkeltauglich.

Ach ja, mit jedem Auftrag unterstützen wir ein Kinderprojekt (gern Ihre Mitarbeiterkinder), um auch die Kinder oder Enkel auf die digitale Zukunft vorzubereiten.

Eure Katrin Schwarz